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Der ZAAK

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Zahnärztlicher Arbeitskreis Siegen


Nächste Veranstaltung: Dienstag, 9. Juni 2020 um 19:00 Uhr - Pharmakologie für ZÄ

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Aktuell Archiv

Monatliche Veranstaltungen des ZAAK

Hier finden Sie eine Übersicht der monatlichen Veranstaltungen des Zahnärztlichen Arbeitskreises Siegen (ZAAK).

Um mehr Informationen zu einem Vortrag oder einem Referenten zu bekommen, klicken Sie bitte auf die gekennzeichneten Themen oder ReferentInnen.
Hinweis: Es stehen nicht zu allen Veranstaltungen weiterführende Informationen bereit!

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Die nächste Veranstaltung:

9
Jun
2020

Pharmakologie für ZÄ

Umgang mit Patienten unter Multimedikation – Kleines pharmakologisches Update aus zahnärztlicher Sicht

Die Behandlung von Patienten unter Multimedikation kann Zahnärzte gelegentlich eine Herausforderung sein. In der Interpretation von Medikationsplänen sind sie häufig überfordert, da das erworbene pharmakologische Wissen auf Grund der eigenen, im Vergleich zum Arzt sehr eingeschränkten Verschreibungstätigkeit verblasst ist.

Der Vortrag  soll zum einen klarstellen, welche Eigenschaften der Medikamente (Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, Interaktionen) aus zahnärztlicher Sicht wichtig sind und wie man sich darüber, z.B. in den Fachinformationen, informieren kann.

Da eine eingehende Recherche unter den Umständen der täglichen Praxis kaum zu leisten ist, soll auch ein Softwaretool vorgestellt werden, das die Recherche und Interpretation der Medikationpläne zeitsparend erleichtert und somit für mehr Sicherheit im Umgang mit der oben angesprochenen Patientengruppe sorgen kann.

 

Ulrich Pauls M.A. ZA, Ahaus

Ulrich Pauls  war viele Jahre in eigener zahnärztlicher Praxis in Ahaus niedergelassen. Zurzeit ist er in der zahnärztlichen Fortbildung mit Schwerpunkt AlterszahnMedizin / Pharmakologie tätig. Er ist Entwickler der Software MIZ – Medikamenten Info für Zahnärzte.

Dienstag, 9. Juni 2020 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


Zukünftige Veranstaltungen:

18
Aug
2020

CMD beim Patienten - CMD beim Zahnarzt

1.    Grundlagen Des ATM: Anatomie, Biomechanik und Neurophysiologie
2.    Differenzialdiagnostik CMD in der osteopathischen Praxis
3.    Das Kiefergelenk und dessen Bedeutung im Rahmen der Osteopathie. Funktionale Integration des Kiefergelenks in den Organismus.
4.    Funktionelle kompensatorische Mechanismen im Körper auf Kiefergelenksproblematiken.

 Im Vorhergehenden finden Sie einen groben Ablauf über den Vortrag. Mein Ziel wird es über den Vortrag Ihnen Folgendes näherzubringen. Die Grundlagenkenntnis über das Kiefergelenk in Anatomie/ Biomechanik und Neurophysiologie im Hinblick auf die Verkettungs- und Kompensationsmechanismen im Körper.
Für eine gute Transparenz in der interdisziplinären Arbeit möchte ich Ihnen danach die differenzialdiagnostischen Wege im täglichen Praxisalltag darlegen. Wie nähert der Osteopath sich dem klinischen Bild und wie versucht er mit seinen Mitteln einzugrenzen.
Weiter wird dargelegt wie eine Befundung des Kiefergelenks in der Osteopathie schrittweise vor sich geht, welche schrittweise Gedanken müssen abgegangen sein und wie gelingt die Verbindung zu der Funktion des ATM und dem Körper.
Danach möchte ich versuchen Ihnen einige Kompensationsmechanismen die mit Kiefergelenksproblemen einhergehen können, oder weiterlaufend dadurch verursacht werden können vorzustellen.

Ich hoffe sehr Ihnen mit dieser Übersicht eine Idee geben zu können, was ich Ihnen im Rahmen des Vortrags bieten möchte. Für den Diskussionsanteil würde ich mich sehr freuen wenn der Aspekt CMD beim Arzt beleuchtet werden kann und wir individuelle Fragestellungen betrachten können.

Fabian Severin, Königswinter

  • Ich habe zunächst die Ausbildung zum staatlich anerkannten Physiotherapeuten an der „Schule für Physiotherapie/DAA" in Bonn 2007 erfolgreich absolviert.
  • Noch während meines Staatsexamens habe ich die insgesamt sechsjährige Ausbildung zum Osteopathen an der „Still-Academy" in Oberhausen begonnen und 2013 abgeschlossen.
  • Parallel zum Studium der Osteopathie habe ich zwei Jahre lang Pathophysiologie und Differenzialdiagnostik der klassischen Medizin an der „Hofeland-Schule" in Senden studiert und die Prüfung zum Heilpraktiker am Gesundheitsamt in Wuppertal im Frühjahr 2011 erfolgreich bestanden.
  • Seit meinem Staatsexamen in der Physiotherapie arbeitete ich bis Ende 2011 als Physiotherapeut in einem renommierten Rehabilitationszentrum in Bonn.
  • Seit 2012 führen wir unsere Praxis für Osteopathie und Physiotherapie im Kreise Königswinter.
  • Von 2011bis 2013 unterrichtete ich an der DAA in Bonn Neuroanatomie und Differenzialdiagnostik.
  • Seit dem April 2013 unterrichte ich Osteopathie an der Hochschule Fresenius in Idstein und an der Still-Academy. In diesem Rahmen halte ich unterschiedliche Tutorien u.a. über das Herz und Faszien.
  • Aktuell in 2020 verfasse ich eine wissenschaftliche Studie über osteopathische Interventionen  und gastroösophagealen  Reflux.

Dienstag, 18. August 2020 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


8
Sep
2020

Der betreute Patient

Anja Weller RÄ, Hilchenbach

Tabellarischer Lebenslauf

    • Geburtsdatum 29.November 1964
    • Ausgeübte Tätigkeit Rechtsanwältin (Zulassung 22. April 1997, Fachanwältin für Familienrecht / Standort Hilchenbach)
    • Seit Januar 2008 Partner in der Kanzlei Schwarz-Schilling und Collegen mit den Standorten Kreuztal, Freudenberg und Hilchenbach
    • August 1998 bis Dezember 2007 Rechtsanwältin
      Kanzlei Anja Weller, Standort Hilchenbach
    • April 1997 bis Juli 1998 Rechtsanwältin
      Partner der Kanzlei Stiehm und Weller, Standort Hilchenbach
    • Referendarausbildung April 1991 bis Januar 1997
      Landgericht Siegen
    • Geburt der Kinder
      - 28. Juli 1992
      - 30. März 1994

Studium

      Februar 1985 bis Januar 1991

 

    Studium der Rechtswissenschaften Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität, Bonn

Nebentätigkeiten

  • 1998 bis 2013 wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Siegen
  • 1997/1998 Honorardozentin Berufsakademie für Alten-und Krankenpflege Dortmund
  • September 1997 bis September 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen (19 Wochenstunden )
  • Mai 1991 bis April 1992 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Siegen

Dienstag, 8. September 2020 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


6
Okt
2020

Neue Klassifikation in der PAR

Im November 2017 entwickelte die American Academy of Periodontology (AAP) in Kooperation mit der European Federation of Periodontology (EFP) im Zuge des „World Workshop on the Classification of Periodontal and Peri-implant Diseases and Conditions“ ein neues Klassifikationsschema für parodontale und periimplantäre Erkrankungen und Zustände, das im Juni 2018 im Zuge der EuroPerio 9 in Amsterdam publiziert wurde und im Rahmen dieses Vortrages präsentiert werden soll.

Notwendig wurde die Aktualisierung der Klassifikation auf Grund eines umfangreichen Wissenszuwachses aus epidemiologischen, grundlagenorientierten sowie klinischen Studien seit Veröffentlichung der bisher gültigen Klassifikation im Jahr 1999. Die vormals als „chronisch“ oder „aggressiv“ beschriebene Verlaufsform der Parodontitis wird nun in einer einzigen Kategorie „Parodontitis“ zusammengefasst. Eine weiterführende Differenzierung der Erkrankungsformen wird durch ein mehrstufiges System unterschiedlicher Stadien („staging“) und Grade („grading“) ermöglicht. Dabei hängt das „staging“ im Wesentlichen vom Schweregrad der Erkrankung bei Erstvorstellung sowie von der zu erwartenden Komplexität der Therapie ab, wohingegen das „grading“ weiterführende Informationen über die biologischen Eigenschaften der vorliegenden Erkrankung liefert. Es umfasst eine Analyse der bisherigen Erkrankungsprogression, die Beurteilung des Risikos für eine zukünftige Progression der parodontalen / periimplantären Destruktion sowie die Einschätzung, inwieweit die vorliegende Parodontitis einen negativen Einfluss auf die Allgemeingesundheit des Patienten haben könnte.

Die vollständig aktualisierte Klassifikation parodontaler und periimplantärer Erkrankungen sowie Zustände soll dem gesamten parodontologisch-implantologisch tätigen Praxisteam – hinsichtlich der zuvor genannten Aspekte – Unterstützung bieten und sowohl das Verständnis für die Erkrankung verbessern, als auch die Kommunikation mit dem Patienten im Hinblick auf die Notwendigkeit einer suffizienten parodontalen Nachsorge fördern.

Dr. Inga Harks, Rheine

  • 1999-2004: Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • 2004: Approbation als Zahnärztin
  • 2006: Promotion
  • 2005 -2006:  Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Parodontologie Universitätsklinikum Münster (Direktion: Univ.-Prof. Dr. med. dent. T. F. Flemmig)
  • 2006-2009:  Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Parodontologie Universitätsklinikum Münster (Direktion: Univ.-Prof. Dr. med. dent.  B. Ehmke)
  • 2009: Anerkennung zur Fachzahnärztin für Parodontologie durch die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe
  • 2009: Anerkennung zur Spezialistin für Parodontologie durch die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e. V.
  • seit 2009:  Oberärztin, Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung
  • seit 2016: Leitung der Sektion Präventive Zahnheilkunde, Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung

Dienstag, 6. Oktober 2020 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


13
Nov
2020

57. wissenschaftliche Herbsttagung

Generalthema: Periimplantitis

Generalthema:

Freitag, 13. November 2020 in der Bismarckhalle in Siegen-Weidenau


14
Nov
2020

57. wissenschaftliche Herbsttagung

Generalthema: Periimplantitis

Generalthema:

Samstag, 14. November 2020 in der Bismarckhalle in Siegen-Weidenau


8
Dez
2020

Ästhetische Nasenkorrektur /Ästhetische Chirurgie

Die Aufgabe der Nase ist es, die Passage der Luft in die Lunge zu ermöglichen und dabei die Atemluft zu erwärmen und zu befeuchten. Die Nasenatmung ist deshalb deutlich physiologischer als die Mundatmung. Darüberhinaus wird das Riechen ermöglicht. Dadurch können gefährliche Situationen erkannt werden, die Nasenatmung hat also auch eine Schutzfunktion. Ferner werden wesentlich mehr Geschmacksempfindungen gerochen als geschmeckt, z. B. Vanille.

In den letzten Jahrzehnten hat die Nase als prominentester Teil des Gesichts aber auch eine große Bedeutung in ästhetischer Hinsicht gewonnen.

Aus diesen Gründen kommen Patienten mit unterschiedlichen Motiven in der Sprechstunde zur Vorstellung: zur Verbesserung der Funktion, zur Optimierung der Ästhetik oder zur Korrektur von beidem. Kommt es zu einer Operation, ist es wichtig sich vor Augen zu halten, dass die ansprechendste Nase postoperativ zu Beschwerden seitens des Patienten führt, wenn die Funktion beeinträchtigt ist. Bei der operativen Nasenkorrektur muss also sowohl die Funktion als auch die Ästhetik berücksichtigt werden. Bei der Indikationsstellung müssen psychische Überlagerungen oder Beweggründe zur Operation ausgeschlossen werden, um eine Fehlindikation zur Operation und eine postoperative Unzufriedenheit des Patienten mit allen Konsequenzen zu vermeiden.

Nach diesen basalen Überlegungen wird kurz auf die Anatomie der Nase eingegangen. Anschließend werden die prinzipiellen Operationstechniken (offene versus geschlossene Septorhinoplastik, augmentierende versus reduzierende Rhinoplastik und Kombinationen aus beidem) vorgestellt.
Imaginäre Beeinflussungen der Nasenästhetik können bei bestimmten Indikationen auch durch Mittelgesichts- und Unterkieferumstellungsosteotomien erzielt werden. Daraus ist ersichtlich, dass die Nase und die Ästhetik der Nase nur im Kontext mit der Beurteilung des gesamten Gesichts bzw. der synoptischen Betrachtung des Patienten beurteilt werden kann.
Kurz wird auf eine neue, minimal invasive Technik eingegangen. Dabei wird mit Fillern das Nasenhöckerprofil korrigiert.

Prof. Dr. Dr. Berthold Hell, Siegen

Dienstag, 8. Dezember 2020 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


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