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Der ZAAK

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Zahnärztlicher Arbeitskreis Siegen


Nächste Veranstaltung: Dienstag, 9. Juni 2020 um 19:00 Uhr - Pharmakologie für ZÄ

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Aktuell Archiv

Veranstaltungs-Archiv des ZAAK

Hier finden Sie die eine Übersicht der vergangenen Veranstaltungen des Zahnärztlichen Arbeitskreises Siegen (ZAAK).

Um mehr Informationen zu einem Vortrag oder einem Referenten zu bekommen, klicken Sie bitte auf die gekennzeichneten Themen oder Namen.
Hinweis: Es stehen nicht zu allen Veranstaltungen weiterführende Informationen bereit!

2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013
7
Jan
2020

Diodenlaser - Einsatzmöglichkeiten in der täglichen Praxis

Dr. Stefan Grümer, Aachen

Dienstag, 7. Januar 2020 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


11
Feb
2020

Ernährungslenkung / Probiotika

"Biofilmmanagement: Brauchen wir neue Konzepte?!" 

Aktuelle Erkenntnisse zur Entstehung parodontaler Erkrankungen belegen mittlerweile, dass nicht mangelhafte Mundhygiene per se sondern eine bakterielle Dysbiose d.h. eine entzündungsförderliche Veränderung der Verteilung einzelner bakterieller Spezies in den oralen Biofilmen den wahren Auslöser gewebsdestruktiver chronischer Entzündungsprozesse am Parodontium bildet.

Wir wissen, nicht die Quantität sondern die Qualität der Plaque ist der entscheidende ätiologische Faktor, und die übliche mechanische Reinigung und der adjunktive Einsatz von Antibiotika kann nur kurzfristig einen therapeutisch günstigen Einfluss auf die Ausprägung parodontaler Entzündungen nehmen. Ohne die Kenntnis und Modulation der wahren Triggerfaktoren ist jedoch ein Rezidiv der entzündungsauslösenden Dysbiose meist unvermeidlich. Neben der etablierten mechanischen Plaquekontrolle (maschinell/manuell) kann der Einfluss entzündungshemmend wirkender probiotischer Keime eine sinnvolle therapeutische Ergänzung sein. Hierdurch eröffnen sich neue Therapieoptionen; insbesondere beim Erhalt schwer vorgeschädigter Zähne, sowie in der Therapie und Prävention älterer Menschen, die häufig wegen der erforderlichen manuellen und kognitiven Fähigkeiten an der adäquaten mechanischen Plaquekontrolle scheitert.

 

Gibt es eine verlässliche Diagnostik der präklinischen Periimplantitis– mit welchen therapeutischen Konsequenzen?"

Aufgrund der steigenden Anzahl zahnärztlicher Implantate ist zwangsläufig mit einer Zunahme postimplantologischer Komplikationen zu rechnen. Hierbei gewinnt vor allem die frühzeitige Therapie periimplantärer Infektionen  an Bedeutung. In Anlehnung an die Parodontologie müssen die prophylaktischen Maßnahmen im Rahmen der Nachsorge an die implantatspezifische Situation angepasst und übertragen werden. Darüber hinaus müssen wir uns speziell bei der Periimplantitistherapie mit Therapieoptionen auseinandersetzen, die durchaus experimentelle Denkansätze in sich tragen, da die Daten aus Forschung und Lehre mangelhaft sind. Dabei spielen nicht chirurgische, chirurgisch-resektive und chirurgisch regenerative Therapieverfahren eine Rolle. Die Möglichkeiten von lokalantibiotischen Therapien zeigen interessante Therapieansätze.

Oberstes Gebot bleibt aber, eine individuell erarbeitete Nachsorge und konsequente Prophylaxe sichert am besten das therapeutische Ergebnis. Die Kontinuität in der Patientenbegleitung ist das Erfolgsrezept.

Kursinhalt:

Ätiologie periimplantärer Erkrankungen

Diagnostische Parameter – „mikrobiologisch/genetisch“

Präventionstherapien

Nachsorgeprogramme und klinische Fälle

Bedeutung von Probiotika in der Vor- und Nachsorge

 

Strukturerhalt des Alveolarknochens durch „Socket-  oder „Ridge Preservation“

Die Heilung von Extraktionsalveolen und die Resorbtionsprozesse nach einer Extraktion war in den letzten Jahren im Mittelpunkt von zahlreichen, wissenschaftlichen Untersuchungen. Der Verlust eines Zahnes geht zwangsläufig mit Verlust an Hart- und Weichgewebe einher. Beim Menschen gehen innerhalb der ersten sechs Monate nach der Extraktion bis zu 52% der  bucalen Knochenlamelle und ca 2-4 mm der vertikalen Alveolarkammhöhe verloren.

Deutlich beeinflusst werden kann die physiologische Reaktion durch verschiedene Konzepte: man spricht hier von einer sogenannten „Socket und Ridge Preservation“. Dabei wird jeweils unterschieden, ob die Extraktionsalveole Knochenwanddefekte aufweist oder nicht.

Der Zahnarzt muss unmittelbar nach der Zahnentfernung entscheiden, welche regenerativen Erhaltungsmaßnahmen anzuwenden sind, unabhängig welche weiteren Behandlungsmaßnahmen  (konventionell prothetisch/implantologisch) geplant sind. Anhand von wissenschaftlichen Daten und Fallbeispielen werden die unterschiedlichen Modelle diskutiert.

Kursinhalte: Entscheidungskriterien für den „Knochenerhalt“

                 Klinische Fallbeispiele

 

 

Nicht- chirurgische Parodontitis Therapie:

mögliche Verfahren in der „Alltagspraxis“!

Kaum ein Fach in der Zahnheilkunde hat in den vergangenen Jahren eine solche Dynamik entwickelt wie die Parodontologie. Während sich die theoretischen Kenntnisse im Bereich der Parodontitisätiologie und -pathogenese ständig vermehren, sind neue Therapieansätze eher weniger beschrieben. Vor diesem Hintergrund erscheinen tradierte Behandlungsverfahren höchst aktuell, obwohl sie nach wie vor den bekannten Limitationen unterliegen. Zentraler Bestandteil der initialen Parodontitistherapie ist die mechanische Entfernung der Wurzelauflagerungen und des Biofilms.

Hierbei kommen neben den traditionellen Handinstrumenten auch schall- oder ultraschallbetriebene, oszillierende Scaler und weitere therapeutische Verfahren wie Laser- oder photodynamische Verahren zum Einsatz.

In dem Vortrag werden aus den Bereichen der biofilmorientierten Parodontitistherapie der aktuelle Kenntnisstand vermittelt, und auf dem Boden der vorhandenen Evidenz die Praxistauglichkeit der Verfahren und Strategien beleuchtet.

 

Prof. Dr. med. dent. Ralf Rößler, Ludwigshafen

Vita

  • Von 1990 bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberarzt der Abteilung Parodontologie im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Giessen.
  • Von 1998 – 2006 wiss. Leiter der ZMF-Schule der Zahnärztekammer Niedersachsen.
  • Von 2001- 2006 Lehrauftrag an der CHARITÉ – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie.
  • Seit 2004 Partner in einer Gemeinschaftspraxis (Prof. Dr. Dhom und Partner, Ludwigshafen/Rhein), mit den Tätigkeitsschwerpunkten plastisch-ästhetische und regenerative Parodontalchirurgie, Implantologie und Prophylaxe
  • Dozent im Masterstudiengang für Implantologie an der Steinbeis-Hochschule Berlin, sowie in curricularen Fortbildungen verschiedener Landeszahnärztekammern und Fachgesellschaften.
  • Von 2011-2014 Nebentätigkeit als Oberarzt in der Abteilung Parodontologie der Philipps Universität Marburg
  • Seit 1.4.2014 Professur für interdisziplinäre Parodontologie und Prävention an der Praxishochschule in Köln und Leiter des Instituts „Praxisdienste“ der Praxishochschule.
  • Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Vereinigungen.

Dienstag, 11. Februar 2020 um 19:15 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


10
Mär
2020

Umgang mit akuten Entzündungsprozessen, wie Abzessen, als Hilfestellung und Tipps für die Kollegin/en in der Praxis

Umgang mit akuten Entzündungsprozessen, wie Abzessen, als Hilfestellung und Tipps für die Kollegin/en in der Praxis

PD Dr.Dr. Jan-Falco Wilbrand, Siegen

Tabellarischer Lebenslauf von PD Dr. med. Dr. med dent. Jan-Falco Wilbrand              

23.11.1975

Geboren in Darmstadt

 

1986-1995

Gymnasium Schloss Wittgenstein Bad Laasphe und Freiherr v. Stein Gymnasium Frankfurt / M.

 

1995

Abitur (Freiherr-vom-Stein Gymnasium Frankfurt / M.)

 

1995-1997

Wehrdienst, 3. Sanitätsausbildungsregiment der Luftwaffe, Würzburg und Nürnberg

 

1997-1998

Studium der Humanmedizin Johann-Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

1998-1999

Studium der Humanmedizin Freie Universität Berlin

 

1999-2003

Studium der Humanmedizin Justus Liebig Universität Gießen

 

11/2003-10/2004

AIP Universitätsklinikum Gießen, Abteilung für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen

 

Ab 10/2004

wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsklinikum Gießen, Abteilung für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen

 

08/2005

Promotion zum Dr. med

Thema: „Effekte intravenöser und intrapankreatischer Knochenmarkinjektionen auf den STZ-generierten Diabetes mellitus der Ratte“

 

05/2017

Promotion zum Dr. med. dent.

Thema: „Ex corpore linguae – Retrospektive Kohortenanalyse zu einer besonderen Operationstechnik in der onkologischen Kopf-Hals-Chirurgie“

 

Seit 03/2010

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

 

06/2012-07/2019

Oberarzt der Abteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen, UKGM

 

Seit 06/2012

Leiter der Sektion Fehlbildungschirurgie, Lippen-, Kiefer- Gaumenspalten

 

Seit 09/2012

 

 

Fellow of the European Board of Oro-Maxillo-Facial Surgery (FEBOMFS)

Seit 11/2013

Leitender Oberarzt der Abteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen, UKGM

 

Seit 05/2016

Koordinator des zertifizierten Kopf-Hals-Tumorzentrums des UKGM

 

09/2014

Erreichung der Venia legendi für das Fach Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie mit der Habilitationsarbeit “Diagnostik und Therapie kindlicher Schädeldeformitäten”

 

Seit 01.08.2019

Chefarzt der Klinik für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie – plastische Operationen und ärztlicher Leiter des ZMVZ am Diakonie-Klinikum Jung-Stilling, Wichernstr. 40, 57074 Siegen

 

                                                                               

Mitgliedschaften:

  •  Deutsche Gesellschaft für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
  • European Association for Cranio-Maxillofacial Surgery (EACMFS)
  • International Society of Craniofacial Surgery (ISCFS)
  • Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)
  • Deutscher Interdisziplinärer Arbeitskreis für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (AK-LKG)
  • Arbeitskreis Wissenschaft in der DGMKG (AKWI)
  • Deutscher Hochschulverband (DHV)
  • Medizinische Gesellschaft Gießen e.V. (MGG)
  • Verband zur Förderung ärztlicher Kooperationsformen (VFK e.V.)

 

Reviewer für nationale und internationale wissenschaftliche Journale, u.a.:

  • Journal for Cranio-Maxillofacial Surgery
  • British Journal for Oral and Maxillofacial Surgery
  • Pediatrics
  • Journal of Pediatrics
  • Early Human Development
  • Pediatric Health Medicine and Therapeutics
  • International Journal of Computer Assisted Radiology and Surgery
  • Physiotherapy theory and practice

Dienstag, 10. März 2020 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling

Im Anschluss an den Vortrag findet die Jahreshauptversammlunbg der Mitglieder des ZAAK statt

21
Apr
2020

Die monatliche Fortbildung im April 2020 entfällt

Auf Grund der aktuellen Lage in Bezug auf die Corona-Virus-Pandemie entfällt die für den 21.4.2020 angekündigte Fortbildung!

N.N. noch nicht bekannt, ohne

Dienstag, 21. April 2020 um 19:00 Uhr ohne


12
Mai
2020

Update Composite

Ohne Komposite geht es heute schon lange nicht mehr. Trotzdem stellen sich jeden Tag jedem praktischen Zahnarzt die gleichen Fragen:

  • Welches Adhäsivsystem verwende ich am besten?
  • Wie gut sind die Bondings heute?
  • Was ist eine Kassenfüllung?
  • Wie verwende ich Komposit vernünftig ohne Schnick-Schnack?
  • Wie sehen die Langzeiterfolge aus und gibt es die überhaupt?
  • Wie polymerisiere ich richtig?
  • Kann man Komposit reparieren?
  • Welche Tipps gibt es für den Frontzahnbereich?
  • Wo sind die Grenzen zu indirekten Restaurationen?

Dieser Vortrag adressiert genau diese Fragen, fußend auf 27 Jahren Erfahrung mit Adhäsivtechnik und vielen klinischen Studien.

Univ.-Prof. Dr. med. dent. Prof. h.c. Roland Frankenberger, Marburg

  • 1967 geboren in Eichstätt/Bayern
  • 1987-92 Studium der Zahnheilkunde, Universität Erlangen-Nürnberg
  • 1993-94 Stabsarzt in Neubrandenburg-Trollenhagen und Neuburg/Donau
  • 1994-99 Wissenschaftlicher Assistent, Zahnklinik 1 Erlangen
  • 1999 Visiting Assistant Professor, University of North Carolina at Chapel Hill, USA
  • 07/2000 Habilitation und Venia legendi, Ernennung zum Priv.-Doz. und Oberarzt
  • 2000-2004 Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde
  • 09/2001 Auszeichnung mit dem Miller-Preis der DGZMK
  • 07/2006 1. Preis für gute Lehre in der klinischen Zahnmedizin, Med. Fak. FAU Erlangen
  • 07/2007 1. Preis für gute Lehre in der klinischen Zahnmedizin, Med. Fak. FAU Erlangen
  • 05/2008 1. Preis für gute Lehre in der klinischen Zahnmedizin, Med. Fak. FAU Erlangen
  • 06/2008 Walkhoff-Preis der DGZ
  • 5/2009 Universitätsprofessor (W3) und Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde, Med. Zentrum für ZMK, Philipps-Universität Marburg
  • 2010 Berufung zum Chefredakteur der "Quintessenz"
  • 2012-14 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung
  • 2012-15 Geschäftsführender Direktor des Med. Zentrums für ZMK Marburg
  • 2012-14 Präsidiumsmitglied der DGZMK
  • 2012-  Präsidiumsmitglied der DGET
  • 2015 Forschungspreis Vollkeramik
  • 2015 Berufung als Editor-in-Chief, Journal of Adhesive Dentistry
  • 2015 Preis für hervorragende Lehre am Fachbereich Medizin
  • 2016 Studiendekan Fachbereich Medizin
  • 2016 DGR2Z Publikationspreis (Seniorautor)

Dienstag, 12. Mai 2020 um 19:15 Uhr LIVE-VIDEO-Übertragung

WICHTIGE ZUSATZINFORMATION: aufgrund der derzeitigen Auflagen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie haben wir uns entschlossen, die Fortbildungsveranstaltung am 12.05.2020 ausnahmsweise nicht wie gewohnt im Hörsaal des Diakonie Klinikums Jung-Stilling KH, sondern den Vorschlag des Referenten aufgenommen, seinen Vortrag als Livevideoschaltung zu übertragen. Dazu ist es zwingend notwendig, sich im Vorfeld bis Montag, den 11.05.20 bis spätestens 18.00 Uhr anzumelden. Dies kann ausschließlich per Email oder FAX an die Ihnen bekannte Mailadresse bzw. FAX-Nr. des ZAAK erfolgen.
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