2016 12
Januar
   
19:00
Beginn
   
Hörsaal
D-K J-S
Ort

Digitale Fotodokumentation in der täglichen Praxis

„Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte“. Dies gilt auch für die Darstellung zahnärztlicher Befunde. Die zahnärztliche Fotografie leistet wertvolle Hilfe in der täglichen Praxis
•    bei der Dokumentation von  Ausgangssituationen und unwiederbringlichen Befunden
•    bei der Verlaufskontrolle von Behandlungsmaßnahmen und -ergebnissen
•    bei der Kommunikation mit dem Patienten, mit dem Zahntechniker, mit überweisenden oder überweisungsempfangenden Kollegen, mit Behörden, Körperschaften, Kostenerstattern, Gutachtern
•    beim fachlich kollegialen Austausch, bei Fallpräsentationen und Veröffentlichungen
•    beim Qualitätsmanagement und der Mitarbeiterinstruktion
•    bei der Motivation von Behandler, Mitarbeitern und Patienten

Das Referat stellt die Indikationen zur zahnärztlichen Fotografie dar. Die Möglichkeiten der routinemäßigen, technisch einfachen und wenig zeitraubenden Implementierung in den Praxisalltag werden aufgezeigt. Die physikalisch-technischen Anforderungen und der Bildaufbau bei der intraoralen, der perioralen, der Portrait- und ansatzweise auch der Objektfotografie werden leicht verständlich gemacht (Abbildungsmaßstab und Bildwinkel, Belichtung und Beleuchtung, Blende und Schärfe, Weißabgleich und Farbe). Die entscheidenden hardware-Anforderungen und –einstellungen werden begründet und empfehlenswerte hardware-Kombinationen werden genannt. Die sinnvolle Handhabung der Hilfsmittel am Patienten und der Einsatz der Mitarbeiter werden dargestellt. Die Übertragung, die digitale Bearbeitung und die Archivierung von Foto-Dateien (der sog. digitale workflow) können hier nur in Grundzügen behandelt werden. Fazit: Man muss kein ausgebildeter Fotograf sein, um vorhersagbar, regelmäßig reproduzierbar und schnell ordentliche zahnärztliche Fotos anzufertigen. Gute zahnärztliche Fotografie kostet nicht die Welt, sichert und bereichert den zahnärztlichen Alltag aber erheblich.


Die Veranstaltung findet am Dienstag, 12. Januar 2016 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling statt.





Dr. Klaus Peter Schmidt, Siegen

Vita

  • 1978-1983: Studium der Zahnmedizin an der Johannes-Gutenberg-Univ. Mainz
  • 1984-1986: Assistent in der MKG-Chirurgie der Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nürnberg
  • 1986-1987: angestellter Assistenzzahnarzt in einer zahnärztlichen Praxis in Bad Dürkheim
  • Nov. 1987: Niederlassung in zahnärztlicher Gemeinschaftspraxis in Siegen-Geisweid
  • 1997:Promotion als Externer an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2002-2004: curriculare und zertifizierte Fortbildung PARODONTOLOGIE der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGP) 
  • 2007-2008: curriculare und zertifizierte Fortbildung ENDODONTOLOGIE der Deutschen Gesellschaft für Endodontie (DGEndo, heute: DGET) mikroskopische Endodontie und Parodontologie in Überweiserpraxis seit 2005
  • relevante Mitgliedschaften: DGZMK, DGP, DGET, VDZE (Verband Deutscher Zertifizierter Endontologen), ZMSG-Köln (Zertifizierte Mitglieder Studiengruppe Köln der DGET)
2016 12
Januar


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