2019 10
Dezember
   
19:00
Beginn
   
Hörsaal
D-K J-S
Ort

KFO - Was sollte für den allg. ZA wichtig sein? (does and dont's)

Unter der Überschrift Zahnärzte und Kieferorthopädie geht es einerseits um die Früherkennung kieferorthopädischen Behandlungsbedarfs und den recht-/frühzeitigen Behandlungsbeginn, um durch Intervention eine Verschlechterung im Verlauf der weiteren Entwicklung zu verhindern. In diesem Zusammenhang geht es auch um Traumaprophylaxe und Vermeidung von Bullying und Mobbing von Kindern mit Dysgnathien. Als Orientierungsinstrument zur Einschätzung der Prognose von Dysgnathien des progenen Formenkreises wird es u. a. um den Berliner Progenie-Index gehen.

Daneben ist mir ein besonderes Anliegen die gemeinsame karies- und parodontitisprophylaktische Betreuung von Patienten in kieferorthopädischer Behandlung. Angesichts des erhöhten Risikos sind neben einer adäquaten Individualprophylaxe auch geeignete (hochfrequente) professionelle Zahnreinigungen wichtig. Hierzu wird der Vortrag konkrete Hinweise geben.

Im dritten Teil wird es um prärestaurative kieferorthopädische Maßnahmen gehen, die Voraussetzungen für befriedigende zahnärztliche Versorgungen sind. Neben praktische Beispielen soll hier auch herausgearbeitet werden, welche Therapien durch Hauszahnärzte durchgeführt werden können.


Die Veranstaltung findet am Dienstag, 10. Dezember 2019 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling statt.





Univ.-Prof. Dr. med. dent. Paul-Georg Jost-Brinkmann, Berlin

Vita

  • Nach dem Studium der Zahnheilkunde an der Freien Universität Berlin folgte 1985 zunächst eine Tätigkeit in freier zahnärztlicher Praxis und anschließend ein Wechsel in die Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Freien Universität Berlin.
  • Nach Promotion im Jahre 1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Kieferorthopädie an der Freien Universität.
  • Von 1990 bis 1991 einjähriger Forschungsaufenthalt an der Kyushu University in Fukuoka (Japan).
  • Seit 1991 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie.
  • Habilitation im Jahre 1997 an der Humboldt-Universität zu Berlin.
  • 2004 Annahme des Rufs auf die Professur für Kieferorthopädie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin;
  • seit 2009 Direktor der Abteilung für Kieferorthopädie, Orthodontie und Kinderzahnmedizin;
  • 2010 Ernennung zum Wissenschaftlichen Direktor des CharitéCentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.
  • 2013 Verleihung der Ewald-Harndt-Medaille. Hauptarbeitsgebiete: Werkstoffkunde und Prophylaxe. (Mit)Autor von über 180 Artikeln und Buchbeiträgen sowie zweier Bücher.
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